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Die Macht des Zölibats

 

Zum Film

Das Thema „Zölibat“ begleitet die katholische Kirche wie kaum ein anderes. Dabei versperrt die Diskussion für und wider oft den differenzierten Blick auf diese Lebensform: Was bedeutet Zölibat genau? Warum entschließen sich Menschen dazu? Ist der Zölibat für sie Gewinn oder Verzicht - oder gar Gewinn wegen des Verzichts? Wie geht es zölibatär Lebenden, was bringt sie dazu, diesen Weg weiterzugehen oder wieder zu verlassen?

Die TV-Dokumentation „Die Macht des Zölibats“ will bewusst keine allgemeingültigen Antworten auf diese Fragen geben, sondern begleitet Menschen, die mit dem Thema persönlich konfrontiert sind - was neue, spannende und oft überraschende Perspektiven eröffnet. Zu Wort kommen Pfarrer, Priester, Ordensleute, Frauen, Männer, Angehörige. Menschen, die ihren Weg konsequent zölibatär leben oder gerade im Begriff sind, sich dazu zu verpflichten. Andere, die sich davon wieder abgewandt haben. Der Film folgt den vielfältigen Facetten und Konsequenzen, die sich aus den Entscheidungen dieser Menschen ergaben bzw. ergeben. Dabei wird bewusst auch die weibliche Perspektive eingenommen - denn was in der Diskussion oft untergeht: In der katholischen Kirche leben mehr Frauen als Männer zölibatär. Aus diesem Blickwinkel wird sowohl die historische Entwicklung beleuchtet als auch die Sichtweise von Frauen, die einen Priester geheiratet oder sich selbst für den Zölibat entschieden haben.

 

Fakten

TV-Doku

37 Min.

Buch: Klaus T. Steindl

Regie: Klaus T. Steindl

Produktion: Metafilm

 

Bilder

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